| 1925 | Wilhelm Schlote gründet in Hamburg, Küterwall 24 die Wilhelm Schlote KG. In dieser Werkstatt werden Fahrräder unter dem Namen VICTORIA RÄDER produziert und über das Fahrradlager vertrieben. Verheerende Kriegseinwirkungen beschädigen das Unternehmen mehrere Male schwer, doch der Betrieb wird nach Kriegsende saniert und die Produktion läuft weiter. |
| 1948 | Mit einem Fahrradlager im Hochbunker am Hauptbahnhof wird ein Zweigunternehmen in Oldenburg an der Staulinie 15 gegründet. |
| 1968 | Nach dem Tod von Wilhelm Schlote übernimmt sein Sohn Klaus den Betrieb. Das Unternehmen expandiert – in Hamburg eröffnet der erste SB-Markt für Fachhändler. Eine größere Betriebsstätte wird erforderlich, eine Umsiedlung in die Uferstraße folgt. |
| 1980 | Planung eines Neubaus an der Elbestraße 4 in Oldenburg. |
| 1981 | Der Neubau-Pläne werden in die Tat umgesetzt, in Neumünster (Schleswig Holstein) eröffnet ein weiterer SB-Markt. |
| 1988 | Das bis zu diesem Zeitpunkt als Personengesellschaft geführte Unternehmen wird in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt und die Marke Rabeneick gekauft. Weitere SB-Märkte für Fachhändler eröffnen in Ellhofen, Süddeutschland und in Langenberg/Westfalen.
Nach etlichen Jahren in der Elbestraße 4, entschließt sich die Firmenleitung erneut zu einem Neubau in Oldenburg. Die neue Adresse der Produktionsstätte lautet bis heute: An der Schmiede 4. Der SB-Markt in Neumünster wird um ein Hochregallager erweitert, in Brehna folgt die Gründung eines Tochterunternehmens. |
| 90er Jahre | Diese Jahre verlaufen turbulent, das Unternehmen wird verkauft, aus dem personenbezogenen Firmennamen wird ein markenbezogenes Unternehmen. |
| 1990 | Die Kreidler Zweiradgesellschaft mbH aus Rheda Wiedenbrück übernimmt die Rabeneick GmbH und setzt ein neues Konzept um: auf dem Rabeneick-Gelände entsteht das Fachhandelszentrum Oldenburg, um den Zusammenschluss unterschiedlicher Fahrradmarken in einem Kompetenzcenter zu benennen. Durch die Zusammenlegung von Verwaltung und Produktion beider Firmen ergeben sich vor allem Einkaufssynergien. Auch in der Produktion werden zuvor nicht ausgeschöpfte Kapazitäten nun effektiv genutzt. |
| 2000 | Die VSF Fahrradmanufaktur aus Bremen wird übernommen und der Teile-großhandel entwickelt sich weiter. |
| 2008 | Aus dem Unternehmen Rabeneick wird die Marke Rabeneick unter dem Dach der Cycle Union GmbH (ehemals Fachhandelszentrum Oldenburg). Rabeneick präsentiert die neue RLC-Kollektion (Rabeneick LightConcept). Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich das Konzept der neuen Leichtigkeit, denn alle Räder überzeugen durch Rahmenkonstruktionen aus Aluminium mit extrem leichtgewichtigen Komponenten. Durchdachte Technik kombiniert mit funktionellem Design. Rabeneick. Leichter Fahrrad fahren. |
| 2009 | Retro-Look: Mit unserem Sherpa setzen wir bewusst auf optisches Understatement. Klassische Optik sowie die zeitlosen, hochwertigen Brooks-Lederkomponenten machen das Fahrrad zu einem echten Eyecatcher. |
| 2010 | Vitality Pro–die neue Generation E-Bike: Das Thema E-Bike ist sehr zukunftorientiert. So wird bei den Modellen „Vitality Pro“ großer Wert auf die platzsparende Unterbringung des Akkus gelegt. Montiert unterhalb des Gepäckträgers macht sich der kleine aber effektive Helfer nahezu unsichtbar. |

